Was stärker in ihr wütet, ist die Neugier, die sie stets weiter führt, ganz leicht, ja fast schwerelos. treibt sie ihrer Sehnsucht hinterher,
so hat sie nie gefühlt.
Baby läuft fort in die Welt, weil sie zu Haus nicht mehr hält, der zerfetzte Kokon ihre Flügel verklebt. Baby sucht den Ort, der ihr gefällt. Sie will rennen, nicht mehr gehn, will den Horizont sehn und endlich verstehen: Warum und weshalb sie lebt . . . !